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Giora Feidman & Rastrelli Cello Quartett

Cello meets Klezmer

Konzert am Dienstag, 12. April 2016, um 20 Uhr, in der ev.Kirche zu Ohmstede

Giora Feidman & Rastelli- Cello-Quartett creditt Christian DebusDer König des Klezmer und die Meister des Cellos in einem Konzert vereint.
Weltstar Giora Feidman und das Rastrelli Cello Quartett präsentieren
„Cello meets Klezmer“

Ein neues Programm und dennoch ein schon eingespieltes Team?
Kira Kraftzoff, musikalischer Leiter der Rastrellis, hat in anderen Formationen – als Duo, im Quartett und als Orchesterleiter – schon über 200 Konzerte mit Weltstar Giora Feidman gespielt.

Man kennt sich also und schätzt sich.
Seit Jahren inspiriert Feidmans leidenschaftliche Musik, höchste Professionalität und Virtuosität wie auch seine beeindruckende Persönlichkeit Kira Kraftzoff ebenso wie seinen Quartett-Kollegen Sergio Drabkin.

Drabkin ist es auch, dessen geniale Bearbeitungen den vier Rastrellis ein facettenreiches Repertoire von der Klassik über das Musical bis hin zum Klezmer und zum Jazz erschließen.

Das „Rastrelli Quartett“ besteht aus vier Violoncelli und doch meint man, den besonderen Klang eines klassischen Streichquartetts zu hören.  Ihr Spiel  verwandelt das Cello in ein Streichinstrument, das keine musikalischen Grenzen zu kennen scheint.

Im Konzert treten die vier Musiker des Quartetts hingebungsvoll, technisch perfekt, mitreißend und in tausend Klangfarben in den Dialog mit Feidmans faszinierender Klezmer-Klarinette.

Ein exklusives Klangerlebnis auf Weltniveau.

Giora Feidman – Klarinetten
Kira Kraftzoff – Cello
Sergio Drabkin – Cello
Kirill Timofeev- Cello
Misha Degtjareff – Cello

Der Vorverkauf erfolgt bei den folgenden Stellen:

Irish-Tweed-Shop, Bergstrasse 6, Oldenburg

„Scheibenkleister“, Donnerschweer Str. 99, Oldenburg

Hörgeräte Hahm, Karuschenweg 1a / Ofenerdieker Strasse, Oldenburg

Veranstalter:

Folk-Initiative Oldenburg

Tel.: 0441-34727, niko.markin@ewetel.net

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Eist aus Irland

Konzert am  28. Februar 2016 im  Kulturzentrum Ofenerdiek um 19.30 Uhr

Eist ÉIST (sprich: „ejscht“) lautet der Titel eines Liedes von Màire Breatnach (Riverdance), mit der Matthias Kießling, der von 1978 bis 2001 als Komponist, Musiker, Sänger und Gründungsmitglied von WACHOLDER maßgeblich das Profil einer der erfolgreichsten Folkbands Deutschlands mit geprägt hat, von 2001 bis 2007 regelmäßig auf Tournee war.
Es bedeutet: „Hör’ zu!“ und steht als  Motto dem Projekt voran mit dem er am  28. Februar 2016 im  Kulturzentrum Ofenerdiek um 19.30 Uhr zu Gast sein wird.

Zusammen mit Eoin Duignan (low whistles, uilleann pipes) und Jeremy Spencer (fiddle, voc.), zwei renomierten Musikern aus Irland, geht er auf Tournee mit Liedern und Instrumentalstücken, angeregt von der Jahrhunderte alten Geschichte  der gemeinsamen Musiktradition.

Zu hören sein werden nicht zuletzt die Uilleann Pipes, der traditionelle irische Dudelsack, der mit seinem unverwechselbaren weichen Klang unter den Händen von Eoin Duignan die schönsten Melodien lebendig werden lässt.

Jeremy Spencer an der Fiddle vervollkommnet den Klang der Band mit virtuosem und meisterlichem Tanz des Bogens auf den Seiten seines Instrumentes.

Hier treffen sich drei Meister ihres Faches zum gemeinsamen Musizieren. Das Repertoire reicht von alten und neuen Liedern des Folk – und Songwritergenres bis hin zu den mitreißenden Instrumentalstücken der keltischen Musik.

Kiessling
Kiessling
Jeremy
Jeremy
Eoin
Eoin

Die Zuhörer erwartet ein unterhaltsamer Abend, den bis dato alle, die diesem Ereignis beiwohnen konnten mit höchstem Lob und Anerkennung und nicht zu letzt lang anhaltendem Applaus zu honorieren bereit waren.

www.infokies.de

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Norland Wind

Konzert am Mittwoch 16. Dezember 2015, 20 Uhr
in der Ev. Versöhnungskirche, Kranbergstraße, Oldenburg

Harp Music and Song from the Celtic Northwest…

Norland Wind

Kerstin Blodig  Gesang, Gitarre, Bodhrán
Noel Duggan (Clannad)  Gesang, Gitarre
Thomas Loefke keltische Harfe
Angelika Nielsen  Geige, Viola, Gesang
Mads Klindt Poulsen Keyboard

Donegal, der keltische Nordwesten Irlands inspiriert die Musik des Ensembles.  Noel Duggan, auch Mitglied der irischen Kultgruppe Clannad (17 CDs, unzählige Preise, Grammy Award) ist in Donegal aufgewachsen, er bringt die gälischsprachigen Lieder seiner Heimat in die Gruppe ein. Kerstin Blodig arrangiert oder schreibt neue Musik zu den traditionellen Texten. Thomas Loefkes Harfenkompositionen, entstanden während seiner alljährlichen Aufenthalte auf den Inseln Donegals, Schottlands oder der Färöer, sind ein weiterer Teil des Programms.

Der mystische Klang von Loefkes Harfe, Kerstin Blodigs klare, ausdruckstiefe Stimme, ihr kraftvolles „grooviges“ Gitarrenspiel sowie der bodenständige Bariton von Noel Duggan prägen den Sound der Gruppe. Von den Färöer Inseln, gelegen im Nordatlantik zwischen Schottland und Island, kommt die Geigerin Angelika Nielsen, sie verleiht den betörenden Klanglandschaften noch mehr Emotion. Unterstützend dazu gesellt sich der Keyboard-Spieler Mads Klindt Poulsen.

Aktuelle CD: „Storm in a Teacup“ (Laika / Rough Trade)

Musik zum Hören     Videos    Zur Geschichte der Band

 

„Norland Wind – Gott muss Ire gewesen sein, dass er den Inselbewohnern diese Musik einhauchte“ (Weserkurier)

“Weltklasse – Musik“ (Westfalen Blatt)

„Exzellentes spielerisches Niveau“ (Frankfurter Rundschau)

„lush modern sound“ (Folk Harp Journal, USA)

„Missionare keltischer Musik mit stehenden Ovationen bei ihren Auftritten“    (VG, Norwegen)

„Klangfarben von reizvoller unaufdringlicher Faszination“  (Irland Journal)

„keltische Musiktraumreise“ (Darmstädter Echo)

„Blodig beeindruckte mit einer der ausdrucksstärksten Stimmen, die wir je gehört haben“ (Glamdalen, Norwegen)

„Musikalisch gehört Loefkes Musik zum Besten, was die Szene zu bieten hat“ (folkworld.de)

 

Colum Sands – solo am 16.10. in Oldenburg

Colum Sands Songs and Stories from the North of Ireland

Konzert am Freitag, 16.10. um 20 Uhr in der Versöhnungskirche, Oldenburg-Donnerschwee, Kranbergstraße 7.

Jedesmal, wenn der Sänger / Songwriter COLUM SANDS zu einer seiner häufigen Tourneen rund um die Welt aufbricht, dann reisen – in einer Person vereint – drei der in Irland traditionell besonders hoch angesehenen Bürger: der Musiker, der Dichter und der Geschichtenerzähler. Tatsächlich lässt ein Blick in Colums Terminkalender sogar vermuten, dass noch mehr Reisebegleiter dabei sind, denn Colum hat gerade sein erstes Buch herausgebracht und gewinnt nebenbei Preise als Rundfunkmoderator.
Obwohl er wirklich viel auf Achse ist, sollte man ihn nicht in Touristenzentren suchen, nicht in den Irish Pubs oder an den Schürzenbändern einer kommerziellen Plattenfirma, die hofft, durch das Prädikat „keltisch“ ihren Umsatz zu steigern. Nein, Colum Sands geht seinen eigenen Weg. Als Mitglied der bekannten Sands Family aus der Grafschaft Down in Nordirland wuchs er in einem Zuhause auf, in dem Musik, Geschichten und Lieder Teil des alltäglichen Lebens waren, keine Verkaufsware, und so ist das auch heute noch. Colums Auftritte und natürlich seine Lieder sind voller faszinierender und amüsanter Anekdoten aus dem Alltag von Menschen wie du und ich, Menschen, die wir alle kennen, die uns aber nie so aufgefallen sind.
Obwohl viele seiner Lieder unverkennbar ihren Ursprung in Nordirland haben, überbrücken sie jegliche Grenzen. Colum hat die einzigartige Fähigkeit, Beobachtungen individueller Begebenheiten auf eine universal menschliche Ebene zu transferieren.
Während manche seiner Lieder in mehrere Sprachen übersetzt wurden, hat Colum seinerseits Goethes Gedicht „Nähe des Geliebten“ aus dem Deutschen mit großem Einfühlungsvermögen übersetzt und es vertont. Johann Wolfgang hat sicherlich geschmunzelt, als diese Übersetzung neulich auf einer CD mit irischen Liebesliedern erschien!
Besagter Song ist auf Colums drittem Album “All My Winding Journeys“ zu finden. – „Ich ziehe die kurvenreichen Landstrassen der Alltagssprache der schnurgeraden Autobahn der grammatikalischen Perfektion vor“, betont Colum, und dabei ist seine Aussage nicht nur auf die Sprache beschränkt. Seine Lieder handeln von Menschen, die man auf ruhigen Nebenstrassen trifft, wie „The man with the cap“ oder von Kindern, die vor dem „Last house in our street“ Ball spielen (auf dem Album “The March Ditch“), und sie reflektieren Colums tiefe Überzeugung, dass die „wirklichen“ Nachrichten keine Schlagzeilen machen, dass die „wirkliche“ Geschichte nicht mit den Daten großer historischer Schlachten geschrieben wird. Auf dem Album “The Note That Lingers On“ finden sich mehr solcher Lieder, inspiriert sowohl von seiner Heimat in Nordirland als auch von seinen ausgedehnten Reisen: „Going down to the well with Maggie“ beschwört Erinnerungen an seine Kindheit, zu „The child who asks you why“ wurde er durch ein Konzert in der Oase Neve Shalom (Oase des Friedens) inspiriert, der ersten integrierten Schule für Juden und Araber.
Sein Album “Live! In Concert“ lässt uns eintauchen in die hautnahe Atmosphäre eines seiner Konzerte, wie sie zu erleben sind, wenn COLUM SANDS alljährlich im Oktober nach Deutschland auf Tournee kommt. Genießen Sie die Lieder „eines Künstlers, der sowohl Lächeln als auch Tränen hervorruft und das Publikum zum Nachdenken anregt, noch lange nachdem der letzte Ton seines Konzertes verklungen ist“.

 

2 Colum Sands-1000bCDs:

Look Where I’ve Ended Up Now    Spring Records SCD 1059
Live! In Concert    Spring Records SCD 1054
The Note That Lingers On    Spring Records SCD 1051
Talking To The Wall    Spring Records SCD 1048
All My Winding Journeys    Spring Records SCD 1035
The March Ditch    Spring Records SCD 1014
Unapproved Road    Spring Records SCD 1001

 

Pressestimmen:

Staunen des Kindes
Colum Sands traf in der Bächlinger Mosesmühle auf begeisterte Fans
„Er begann seine Tournee durch Deutschland in der Mosesmühle, der Künstler der ruhigen, manchmal fast schon eher geflüsterten Töne. Das Harte, Agressive scheint er nicht zu kennen. Das Merkwürdige ist: Es geht einem nicht auf den Keks.
Mit Colum Sands lernt man wieder das Staunen des Kindes über die Welt. Denn Sands ist es gelungen, sich die kindliche Neugier zu bewahren. Und so reflektierte er in Bächlingen über Alltägliches wie Politisches, kehrte die Absurditäten genauso hervor wie die stillen, manchmal traurigen Momente. Da berichtete er in einem Song über den immer mehr um sich greifenden Kontroll- und Sicherheitswahn, etwa, wenn man verreisen möchte. Oder über den Apotheker Frank Sweeney, der eigentlich nie Apotheker werden wollte und viel lieber Geige spielt, denn, so Colum Sands, „die Musik war viel gesünder als die Medizin“. Das Publikum ließ sich mitnehmen und forderte zwei Zugaben.“
Hohenloher Tagblatt


ALLAN yn y FAN am 18. September 2015

ayyfnewlineup1800Konzert am 18. September 2015 um 20 Uhr in der Versöhnungskirche, Kranbergstraße, Oldenburg-Donnerschwee

ALLAN yn y FAN ist die führende Celtic Music Band des 21. Jahrhunderts in Wales und genießt einen intenationales Ruf wegen ihrer Konzert- , Festival- und Tonträgertätigkeiten. Das multi-instrumentale Quintett erlangt mittlerweile auch eine ausgezeichnete Reputation für ihre „perfekten Vocals“ sowie für die „feurigen Instrumentals“.

Es macht Spaß, die Entwicklung der Band in den letzten Jahren zu beobachten. Die Vermischung von traditionellen Weisen und Eigenkompositionen war immer schon Bestandteil des Programms; die Hinwendung zum Gesang, gemischt mit weiterhin instrumentales Stücken hat der Band nur gut getan. Walisisch ist eine der ältesten Sprachen und besitzt trotz eines gerade inflationären Einsatzes des Buchstaben Y in der gesprochenen und vor allem gesungenen Version einen ganz eigenen Zauber.

Instrumentarium: Bass, Bouzouki, Gitarre, Mandola, Mondoline, Flöten, Akkordeon, Geige, Bodhran, Percussion

 

Vorverkauf:

Irish-Tweed-Shop, Bergstraße 6, Oldenburg Nikolaiviertel

„Scheibenkleister“, Donnerschweer Straße 99, Oldenburg-Donnerschwee

Hörgeräte Hahm, Karuschenweg 1a/Ofenerdieker Straße, Oldenburg-Ofenerdiek

 

Veranstalter: Folk-Initiative Oldenburg, Tel. 0441-34727, niko.markin@ewetel.net